Leitung: Angelika Relin

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Liebe Grüße, Ihre Angelika Relin
Verehrte Gäste, liebe Freunde des Torturmtheaters,  "Neue Saison, neues Programm - und gleich das erste Stück beweist, dass das Torturmtheater sein Niveau unverändert ganz hoch hält. ... Eine sehr schöne Stunde Theaterkunst“, postet das MainEcho. Die MainPost findet: "Selten hat ein Stück so viel mit dem Leben von uns allen zu tun“, und empfiehlt auf die Frage, lohnt der Besuch: "Unbedingt!"      Die Schwestern haben Agnes auserkoren, den elterlichen Haushalt aufzulösen. Nun steht sie im Haus ihrer Kindheit mit den guten Ratschlägen ihrer Schwestern: "Was vom Leben übrig bleibt kann alles weg" und "Eine gute Liste macht alles einfach" - aber wie soll man eine gemeinsame Familiengeschichte in behalten, wegwerfen, verschenken, verkaufen einteilen und wie geht man mit den längst vergessen geglaubten, vertrauten Gefühlen und Gerüchen der Vergangenheit um? Gibt es dafür auch eine Liste zum Abhaken?  Die Dinge meiner Eltern ist eine fesselnde, oft zärtliche und humorvolle Zeitreise zu den Wurzeln, die Bestandsaufnahme des eigenen Lebens. Was macht ein Leben aus, was bleibt?                     Die Dinge meiner Eltern - Eine melancholische Reise mit großem Wiedererkennungseffekt in die subtile Welt fast jeder Familie. Absurd und komisch!
Gilla Cremer Die Dinge meiner Eltern
Es spielt  Heide Hoffmann Regie  Maike Bouschen Ausstattung  Angelika Relin
Ein Besuch im Torturmtheater bleibt weiterhin ein exklusives, fast privates Theatererlebnis im Foyer des Hauses. Wir freuen uns auf Sie!

Die Dinge meiner Eltern

7. April - 11. Juni 2022


Dienstag bis Freitag 20.00 Uhr, Samstag 16.30 Uhr und 19.00 Uhr


Info und Karten unter 09333 - 268 oder kartenbestellung@torturmtheater.de 

Foto:        Miriam Reinhardt

Gerne mit Maske.  Nun gibt es auch für die Kultur keine Corona bedingten Einschränkungen und Vorgaben mehr.  Allerdings hindert das Covid 19 nicht daran,  weiterhin sehr hohe Inzidenzen für uns alle bereit zu halten. Deshalb setzen wir im Torturmtheater auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung und ich würde mich freuen, wenn Sie vorerst auch weiterhin während der Vorstellung für sich und andere eine Maske tragen.  Danke, Ihre Angelika Relin
Das erste "MainEcho" auf die Premiere.