Leitung: Angelika Relin

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Haben wir nicht alle viel zu wenig Zeit? Muß man sich da noch unbedingt mit Freunden treffen, die man zu Gähnen langweilig findet? Clote und Pierre jedenfalls haben diese Abende satt, die mehr und mehr Verpflichtung als Vergnügen geworden sind, und beschließen konsequenterweise ihre Freizeit zu optimieren. Auch wenn das nicht allen Beteiligten am Ende Spaß machen wird.   Die Wahl fällt auf Pierres alten, jedoch sehr exzentrischen Freund Antoine. Um ihn und seine Frau, eine wahre Nervensäge, möglichst elegant und geräuschlos abzuservieren, gibt es für die Freunde auf der Schleudersitz ein Abschiedsdinner - einen richtig tollen, perfekten Abend, bei dem es an nichts fehlt; nicht das Lieblingsgericht noch der Wein aus dem Geburtsjahr und die passende Musik - sogar die idiotischen Geschenken aus vergangenen Tagen werden wieder ausgegraben. Noch einen letzten Abend, und dann adieu!  Nur leider hat sich die Idee des Abschiedsdinners auch bis zu Antoine herumgesprochen, und der ist gar nicht begeistert, als er den perfiden Plan der beiden durchschaut. Der Abend läuft gründlich schief, aber das letzte Wort über diese Freundschaft ist noch nicht gesprochen. Erst völlig beleidigt, beginnt Antoine um die Beziehung zu kämpfen. Was folgt, ist ein genialer Schlagabtausch der Freunde, die alles aus dem Nähkästchen holen, was sie sich in den langen Jahren ihrer Freundschaft schon längst an den Kopf werfen wollten, jetzt werden alle Neurosen im Schnelldurchlauf ausgelebt. Und ganz nebenbei gerät Antoines Versuch, die Freundschaft noch zu retten, für den entscheidungsschwachen Pantoffelhelden Pierre immer mehr zu einer Belastungsprobe für seine Ehe!   Die Erfolgsautoren Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière schürfen mit ihrem neuesten Stück in den Untiefen zwischenmenschlicher Beziehungen und bescheren uns eine bissige Komödie über Freundschaftsoptimierung der besonderen Art in Zeiten von inflationären, digitalen Freundschaften auf facebook und co...   Das Abschiedsdinner - geistreich, mit großem Sprachwitz und der nötigen Dosis Tiefgang wird hier das Zwerchfell gekitzelt. Brodelnd, kurios, witzig!      Statt zu einem Abschiedsdinner könnten Sie Ihre Freunde aber auch ins Torturmtheater einladen. Das belebt Ihre Freundschaft garantiert ganz neu!

Das Abschiedsdinner

6. Oktober - 18. Dezember 2016


Dienstag bis Freitag 20.00 Uhr, Samstag 16.30 Uhr und 19.00 Uhr

zusätzlich an den Adventsonntagen ebenfalls 16.30 Uhr und 19.00 Uhr


kartenbestellung@torturmtheater.de


Liebe Freunde unseres schönen Theaters, verehrte Gäste,  die große Herbstproduktion dieses Jahres beschert uns ein Abschiedsdinner der besonderen Art. Es könnte auch in Ihrem Freundeskreis zum Salz in der Suppe werden. Aber Vorsicht, wenn Sie sich für ein Abschiedsdinner entscheiden, dann lassen Sie sich nicht dabei erwischen!    Matthieu Delaporte / Alexandre de la Patellière  Das Abschiedsdinner

40 Jahre Torturmtheater, wie Sie es heute kennen und lieben. 1976 hat Veit Relin dieses wunderbare Theater nach dem Tod von Luigi Malipiero wieder eröffnet und mit Ur- und Erstaufführungen und einem niveauvollen, außergewöhnlichen Spielplan überregional bekannt gemacht. Seiner Tradition folgend findet auch heute lebendiges, phantasievolles Theater auf den Brettern unseres kleinen Nudelbretts statt - hautnah, intim, persönlich.

Es spielen Franziska Rieck, Armin Hägele und Sven Schöcker  Regie Oliver Zimmer

Sven Schöcker

Oliver Zimmer

Ihre Angelika Relin